Microthane®, POLYtxt®, MESMO®sensitive, POLYsmoooth

Je nach Indikation kommen unterschiedliche Implantatoberflächen zum Einsatz. Besonders Implantate mit einer Beschichtung aus Microthane®, aber auch texturierte Implantate, tragen zu einer Verringerung der Gesamtkomplikationsrate bei und senken das Risiko der Kapselfibrose. Wir sind europaweit der einzige Hersteller von Brustimplantaten mit einer Beschichtung aus Microthane®.

Microthane®, die Mikropolyurethanschaum-Beschichtung von POLYTECH Health & Aesthetics

Gerade bei freiwilligen Operationen, wie beispielsweise der Brustrekonstruktion und der Brustaugmentation, müssen durch die Operation bedingte negative Auswirkungen so gering wie möglich gehalten werden. Der häufigste unerwünschte Effekt von Brustimplantaten ist die Kapselkontraktur. Microthane®-Implantate wurden entwickelt, um die Kapselkontraktur-Rate zu minimieren sowie Implantatdislokation und Rotation zu verhindern. In umfassenden
Literaturnachweis:
1) Handel, 1991; Pennisi, 1990; Shapiro, 1989;Hester et al., 2001; Baudelot, 1989; Gasperoni, 1992; Hermann, 1984; Eyssen, 1984; Schatten, 1984; Artz, 1988; Vázquez, 2007
2)

 

POLYtxt®, MESMO®sensitive – die Oberflächentexturen von POLYTECH Health & Aesthetics

Ansatz für die Entwicklung von texturierten, also strukturierten oder aufgerauten, Implantathüllen war, die geringen Kapselkontraktur-Raten der mit Microthane®-beschichteten Implantate mit der einfachen Handhabbarkeit der glattwandigen Implantate zu verbinden.

Tatsächlich hat sich die POLYtxt®-Oberfläche aufgrund ihrer Verlässlichkeit etabliert und trägt zu einer Verringerung der Kapselkontraktur-Rate bei. Diese liegt bei texturierten Implantaten bei 8–15 % (Iwuagwu + Frame, 1997), womit sie etwa 15 % niedriger ist als bei glattwandigen Implantaten (Handel, 2006).

Die Mesmo®sensitive Softtexturierung ist feiner strukturiert als die POLYtxt® Standardtexturierung. Implantate mit dieser Oberfläche sind leichter durch kleinere Inzisionen einzuführen.

 POLYsmoooth

Implantate mit glatter Oberfläche sind seit den 1960er Jahren im Einsatz und z.B. für die Insertion durch eine Inzision in der Axilla geeignet.

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